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07FM3 FMEA-Anwendung: Integrierte Qualitätsplanung

Eine schnelle und erfolgreiche Entwicklung neuer Produkte zur Serienreife setzt eine konsequente Qualitätsplanung voraus, die die Verknüpfung der verschiedenen (Qualitäts)-Planungswerkzeuge und damit einen integrierten Informationsfluss im gesamten Planungs- und Produktlebenszyklus gewährleisten soll.

In diesem Beitrag werden am Beispiel der Verfahrensanweisung „Produktqualität planen und nachweisen” die einzelnen Schritte einer integrierten Qualitätsplanung beschrieben, wie sie z. B. in der Automobilzulieferindustrie durch das PPAP-Verfahren (Production Part Approval Process – Produktionsteilefreigabeverfahren) gefordert wird.

Im Zentrum der beschriebenen Vorgehensweise steht die intensive Nutzung der System-FMEA. Diese eignet sich in der Projektarbeit für „neue” Produkte zur Abschätzung des aktuellen Projektrisikopotentials und als Planungsinstrument für die Aktivitäten zur Sicherung der Produktqualität. Mit dem Serienanlauf kann sie außerdem als „Erfahrungsspeicher” dienen und in sehr komprimierter, übersichtlicher Form die noch zu erwartenden Qualitätsrisiken darstellen.

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